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Gefühlschaos beenden: Diese Bücher geben Rat und zeigen Auswege aus misslichen Lagen
heimliche Liebe
Trennen, resignieren oder Kämpfen? Heimliche Liebe wirft viele Fragen auf, nicht nur bei den Betroffenen. Unsere Buchempfehlungen widmen sich so auch dem Thema aus allen Richtungen. Mal werden Märchen zur Problemaufdeckung herangezogen, mal geht es tief in psychoanalytische Theorie, dann wiederum werden Erfahrungswerte vermittelt und Erlebnisberichte vorgestellt. Für jeden etwas dabei. Ratgeber lesen
Gerti Senger, 237 Seiten
Rezension Schattenliebe
Gerti Senger erklärt, wo die Wurzeln allen Untreue-Übels liegen, wie und warum wir fremdgehen und was eine Schattenliebe ausmacht. Sie beleuchtet Dreierbeziehungen ebenso schonungslos wie das Dasein als Geliebte(r).
Jenny Levié, 256 Seiten
Rezension: Zwischen Lüge und Hoffnung
In diesem Buch erfährt man sehr eindrücklich, wie Frauen die Dreiecksbeziehungen gemeistert haben, wie unterschiedlich sie damit umgehen, wie viel Kummer sie in Kauf nehmen und welchen Preis sie bereit sind, für die Liebe zu zahlen.
Julia Kathan, 187 Seiten
Rezension: Alles für ein bisschen Liebe?
Dieses Buch ist für alle unglücklich Liebenden, für Frauen, die dazu neigen, sich auf Liebe und Beziehung als Lebenselixier zu fixieren und sich ständig in den »Falschen« verlieben.
Hans Jellouschek, 126 Seiten
Rezension: Die Rolle der Geliebten in der Dreiecksbeziehung
Allen an einer Dreiecksgeschichte beteiligten Personen liefert das Buch von Dr. Hans Jellouschek über den Umweg durch die griechische Sagenwelt mehr Klarheit im Gefühlschaos und regt eine intensive Auseinandersetzung an.
Julia Onken, 288 Seiten
Rezension: Spigelbilder
Das Buch ist für Frauen, die unglücklich lieben, für diejenigen unter ihnen, die schon jahrelang vergeblich versuchen, ihren Partner umzuerziehen. Für alle Frauen, die schon immer wissen wollten, warum sie gerade mit ihrem Mann verheiratet sind.
Heinz-Peter Röhr, 192 Seiten
Rezension: Wege aus der Abhängigkeit
In diesem Buch müssen sie sich in die Märcheninterpretation einfinden, die psychologische Terminologie verstehen und vor allem das eigene Leben und Lieben hinterfragen. Das hat fast schon einen therapeutischen Charakter.
Maja Langsdorff, 234 Seiten
Rezension: Die Geliebte
Für Geliebte die hingehalten werden oder den Unnahbaren suchen. Und für Frauen, die sich fragen, warum ihr Mann sie betrügt. Maja Langsdorff wirbt um mehr Verständnis für Frauen in der Rolle der Geliebten und gibt Anstoß für einen Umdenkungsprozess.

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