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SEITE 2: Warum die Feiertage zur Belastungsprobe für die Liebe werden können
Beziehungskrise an Weihnachten

Last-Minute-Tipps für friedliche Paarweihnachten

Ist Ihre Beziehung insgesamt ganz okay, dann kann Ihnen auch Weihnachten nicht allzu viel anhaben. Die meisten Konflikte unterm Weihnachtsbaum entstehen ohnehin durch Banalitäten. Oft sind es aus Stress, Überforderung oder Enttäuschung erwachsende Paarkeilereien, die Sie durchaus entschärfen können.

Wenn Weihnachten vor der Tür steht, sollten Sie zunächst mal keine Panik schieben. Auch wenn Ihr Weihnachtsbaum eher wie eine Krüppelkiefer als eine edle Tanne aussieht, das Geschenkpapier aus ist, noch zehn Geschenke fehlen und die Stimmung zu Hause, milde ausgedrückt, leicht angespannt ist, können Sie das Ruder noch herumreißen. Wie das funktionieren kann? Beispielsweise indem Sie unsere Ratschläge beherzigen!

Lassen Sie die Liebe rein!

Der Countdown läuft, nur noch kurze Zeit trennt Sie vom Fest der Liebe – oder sind Sie gefühlte 700 Kilometer davon entfernt? Wenn bei Ihnen der Haussegen schiefhängt und Sie und Ihr Partner zermürbt von den hetkischen Adventswochen sind, dann wird es Zeit, einen Festtagsgang runterzuschalten. Leichter gesagt als getan, meinen Sie? Mitnichten! Nehmen Sie das ganze Weihnachtstamtam doch einfach nicht so schwer, schrauben Sie Ihre Ansprüche herunter und denken Sie daran: Wenn´s diesmal nicht schön wird, bekommen Sie im nächsten Jahr eine neue Chance!

Lassen Sie den Stress raus!

Erst 10 Uhr morgens und Sie sind schon total genervt? Damit das Beziehungsfass am 24. Dezember nicht gleich vor der Bescherung überläuft, sollten Sie erst einmal durchatmen. Ob Sie dafür ein außerplanmäßiges Schäferstündchen einlegen, die Kinder vor die Glotze setzen oder selbst ein bisschen im Internet surfen – tun Sie trotz Festbrimborium zwischendurch auch mal genau das, was Ihnen gut tut. Davon profitiert auch Ihre Beziehung. Überhaupt sollten Sie die geschlechtsspezifische Aufgabenverteilung an den Festtagen vorantreiben: Teilen Sie sich die Arbeit so auf, dass Sie und Ihre Partnerin jeweils das tun, was Sie am liebsten machen.

Keine krummen Dinger mit der buckligen Verwandtschaft

Glaubt man Statistiken, dann kracht es bei den meisten Familien zwischen 15 und 18 Uhr am ersten Weihnachtsfeiertag. Klar, die erste Hürde, nämlich der Heilige Abend, ist genommen. Man ist übersatt und unterbeschäftigt – und hat manchmal überschüssige Energie für den Paarkampf. Je nachdem, wie viele Mütter, Väter, Tanten und Onkel bei Ihnen geladen sind oder Sie beherbergen – je großer die Familiengesellschaft, um so größer die Gefahr, dass familiäre Schwelbrände zum offenen Feuer werden – und Sie nebst Ehemann oder -frau mitten drin stecken. Am besten lassen Sie es erst gar nicht so weit kommen und dosieren die Verwandtschaftsbesuche entsprechend. Versuchen Sie bloß nicht, auf Teufel-komm-raus Weihnachten zum Alle-unter-einer-Decke-Familienfest zu machen. Und haben Sie um Himmels Willen den Mumm, auch mal Nein zu sagen. Damit entlasten Sie Ihr eigenes Stresskonto. Und Ihre Beziehung.

»Das kannst Du Dir schenken, Baby!«

Stichwort Geschenke: Auch hier drohen saftige Auseinandersetzungen an den Weihnachtsfeiertagen. Denn viele Männer überhören aus unerfindlichen Gründen trotz diverser Winke mit dem Zaunpfahl weibliche Wunschäußerungen. Merke: Frauen wollen keine Geschenke, sie wünschen sich materielle Liebesbeweise, gerne in Gestalt von Schuhen, Schmuck oder Parfüm. Schwer ist es da, es der Herzensdame recht zu machen. Als Mann sollten Sie darum von vorneherein einen kühlen Kopf bewahren – und die Kassenzettel ihrer Überraschungspräsente. Und wenn Sie eine Frau sind, sollten Sie Ihre Gaben nicht überbewerten. Auch wenn es Sie Wochen endlosen Shoppens gekostet haben sollte, bis Sie den perfekten Pullover für Ihren Liebsten gefunden haben, machen Sie sich stets klar: Es ist nur ein Geschenk! Wenn es Ihrem Mann nicht gefällt, hat das nichts mit mangelnder Liebe oder Wertschätzung zu tun. Vielleicht stimmt einfach nur die Größe nicht.

Es muss nicht immer Weihnachtsgans sein...

Ein Streitpunkt ist laut Umfragen auch das Weihnachtsessen. Traditionen hin oder her, selbst in den besten Familien und bei den verliebtesten Paaren kann darüber ein erbitterter Streit entbrennen. Wenn Sie seit Menschengedenken am 24.12. Weihnachtsgans vorgesetzt bekommen haben, Ihr Göttergatte aber aus familiären Gründen auf Rostbratwürstchen mit Sauerkraut schwört, dann einigen Sie sich um des Friedens Willen auf einen Kompromiss. Brechen Sie ruhig mal mit alten Traditionen, trauen Sie sich statt Gans, Lachs oder ähnlich Bombastischen doch einfach mal ein ganz simples Mahl aufzutischen.

Feste feiern – aber bitte richtig!

Wobei wir beim leidigen Thema Alkohol wären: Sprechen Sie dem Teufelszeug an den Feiertagen nicht allzu sehr zu. Zurückhaltung macht sich auch hier bezahlt. Denn Wein, Bier, Schnaps und Co. machen nicht nur froh, sondern auch enthemmt. Was im Falle einer angespannten Allgemeinsituation durchaus zu einer Eskalation beitragen kann. Alkohol betört die Sinne, vernebelt aber häufig auch den Verstand. Wenn der zwischen Geschenkehaufen, Festtafel und Schwiegermutter dann aussetzt, sind dem Ehekrach Tür und Tor geöffnet.

Dieser Artikel hat 2 Seiten. Lesen Sie auch . . .

Seite 1: Wenn unterm Weihnachtsbaum die Beziehungslichter ausgehen
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