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Menschen, die unter Sexmangel leiden, stürzen sich häufig in Arbeit
Gründe und Motive fürs Fremdgehen

7 Anzeichen, dass Sie unter Sexmangel leiden

Zu wenig Sex? Flaute im Bett? Was tun? Eine Umfrage mit über 32.000 Personen hat gezeigt, dass sich Menschen, die unter Sexmangel leiden, gerne eine asexuelle Ersatzbefriedigung suchen, um die entbehrte Lust zu kompensieren. Keinen Sex zu haben, aber zu wollen, ist Stress pur. Die mit den Ersatzbeschäftigungen verbundene Arbeit allerdings meistens auch. Erfüllte Sexualität hingegen stresst nicht. Im Gegenteil! Sie sorgt für Entspannung. Besser ist es also, den Mangel zu beheben, als sich weiteren Stress ans Bein zu binden ... Aber woran erkennt man eigentlich, dass man unter Sexmangel leidet?

1. Ihre letzte sexuelle Begegnung hatten Sie vor zwei Wochen mit dem Sattel Ihres Fahrrades

Und? Haben Sie es genossen? Wenn ja, warum nicht öfters Rad fahren? Allerdings könnten Sie auch auf andere Hilfsmittel zurückgreifen, die eindeutiger der sexuellen Stimulation dienen. Sex mit sich selbst zu haben, ersetzt zwar nicht einen »Mitstreiter«, aber entspannt und stimuliert die Ausschüttung von Glückshormonen. Es gibt Situationen, in denen man Lust hat, aber niemand da ist, mit dem man sie ausleben könnte. Warum also nicht selbst Hand anlegen und sich etwas Gutes tun? Dass Selbstbefriedigung immer noch als etwas anrüchig wahrgenommen wird, ist Anbetracht der Tatsache, dass es 98 % aller Männer und 77% aller Frauen tun, nicht wirklich nachvollziehbar. Gehören Sie zu den 2 %, bzw. 23 %, die es nicht gelegentlich tun? Nur Mut! Entdecken Sie sich selbst. Sie schaden niemandem damit.

2. Der Anblick von Eis am Stiel löst in Ihnen sexuelles Verlangen aus

Wenn sich zwei Menschen finden, die beide Eis am Stiel als Mittel zur Luststeigerung sehen, wird es vermutlich in einem Feuerwerk oraler Genüsse enden. Diese sind dann bestimmt auch nicht kalt, sondern eher heiß! Ihrem Partner oder der Person Ihrer Begierde bleibt die Assoziation von Eis am Stiel mit Sex verborgen? Helfen sie ihm doch ein bisschen nachdrücklicher auf die Sprünge! Nicht immer hat man in einer Beziehung gleichzeitig Lust auf Sex oder dieselben Spielarten. Wenn sich dann zwei Menschen voneinander angezogen fühlen, beide aber auf eindeutige Signale warten, anstatt die Initiative zu ergreifen, wird es vermutlich nichts werden mit dem lustvollen Stelldichein. Zeigen Sie deutlich, wonach Ihnen ist! Das wird Ihr Partner vermutlich sogar ziemlich aufregend finden.

3. In einer Cocktail-Bar bestellen Sie einen »Sex on the Beach« und können sich ein verräterisches Grinsen nicht verkneifen

War es tatsächlich ein rückblickendes Grinsen, oder eher ein sehnsuchtsvolles Lächeln bei dem Gedanken an »Sex am Strand?« Ersteres wäre nicht gerade ein Anzeichen von Sexmangel. Bei einem sehnsuchtsvollen Lächeln liegt aber die Vermutung nahe, dass Sie entweder noch unerfüllte Träume haben oder sich etwas wünschen, was Sie schon ewig nicht mehr erlebt haben. Werden Sie sich Ihrer Träume, Wünsche und Phantasien bewusst und streben Sie die Verwirklichung an. Schaffen Sie eine Basis, die Sie dem Erleben wieder näher bringt. Für »Sex on the Beach« braucht es einen Strand. Urlaub ist sowieso immer eine gute Möglichkeit die Seele mal wieder baumeln zu lassen. Egal ob Single, liiert oder verheiratet. Für alle gilt: Wo sollten Lust, Liebe und Triebe besseren Nährboden finden als im entspannten Wohlgefühl eines Urlaubs.

4. In den Social Networks fahnden Sie nach vergangenen Liebschaften und checken derer Beziehungsstatus.

Da scheint es Ihnen in der Vergangenheit aber jemand angetan zu haben. Zumindest beginnt Ihre Libido wohlig zu tanzen, wenn Sie an diese Person zurückdenken. Ist er weggezogen? War es eine Urlaubsbekanntschaft? In welcher Beziehung Sie auch immer zu der Person gestanden haben ... Wenn es keine guten Gründe gibt, sie/ihn nicht wieder einmal zu treffen, dann spricht auch nichts dagegen den Kontakt wieder aufleben zu lassen. Vielleicht hat der andere auch schon das eine oder andere Mal an manch heiße Nacht mit Ihnen gedacht und wäre einem Besuch nicht abgeneigt. Es lohnt sich eine halbe Weltreise in Kauf zu nehmen wenn man weiß, was einem am Ziel erwartet. Irgendwo hinzufahren, wo es ganz sicher schön ist, ist manchmal besser, als planlos Zeit auf der Suche nach neuen Sehenswürdigkeiten zu verschwenden.

5. Wenn Sie ein turtelndes Pärchen sehen, möchten Sie immer am liebsten fragen, ob Sie »mitknutschen« dürfen

Okay – die wenigsten Paare würden Sie mitspielen lassen. Es gibt allerdings Locations, wo die Wahrscheinlichkeit eher gegeben ist, auf Gleichgesinnte zu treffen. Für Paare wäre eine »beswingte« Erfahrung vielleicht etwas wie ein neuer Wind, der von Nöten ist, das Sexleben wieder anzukurbeln. Für Singles, besonders für jene mit Schwellenangst bei der Kontaktaufnahme, ist in einem Club zumindest sichergestellt, dass man auf ähnlich Denkende trifft. Letztlich ist sogar käuflicher Sex eine Möglichkeit, zumindest das sexuelle Verlangen zu stillen. Allerdings wohl ohne eine echte Gefühlskomponente. Dessen muss man sich bewusst sein, wenn man eine sexuelle Dienstleistung in Anspruch nimmt.

6. Sie fühlen sich derart ausgehungert, dass Sie mittlerweile sogar Ihren Chef oder Ihre Chefin sexy finden

Vielleicht hat das gar nichts mit dem »Hunger« zu tun, dass Sie ihn/sie nun sexy finden. Vielleicht haben Sie in der Vergangenheit einfach vorschnell dieser Person den Stempel: »Nicht mein Typ« aufgedrückt. Das passiert uns ja öfters. Zwar heißt es so schön: »Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck.« Aber wenn man bereit ist, einen zweiten Eindruck zuzulassen und den ersten zu revidieren, kann man plötzlich über die falsche Haarfarbe oder ein paar Pfunde zu viel, die einen anfangs störten, hinwegsehen. Und dann findet man vielleicht einen Menschen – ja sogar den eigenen Chef – auf einmal richtig begehrenswert. Weil er sich als witzig, charmant, leidenschaftlich gezeigt hat ... Die Aufgeschlossenheit für erotische Signale und Reize, auch ein Mangel an Sex kann durchaus dazu führen, dass wir alle unsere Sinne auf Empfang stellen – und uns nicht nur dem ersten, meist rein optischen Eindruck eines Menschen verlassen.

7. Sie haben zu Ihrem Partner gesagt: »Bitte ... nur ganz kurz ... ich bewege mich auch ... du musst gar nichts machen.«

Wie bereits erwähnt ist Masturbation eine gute Wahl, um zur sexuellen Befriedigung zu gelangen, ohne dabei auf jemand anderen angewiesen zu sein. Was aber, wenn es schiere Fleischeslust ist, die einen befallen hat? Lena (34) beschreibt es so: »Er und sein Fußball! Mit guten Worten hätte ich ihn niemals vom Fernseher wegbewegt. Also hab ich mir eines Tages genommen, was ich wollte und ihn so richtig schön auf der Couch verführt. Er hat nichts gesagt, ist passiv geblieben – hat sich aber auch nicht gewehrt und konnte irgendwann nicht mehr verbergen, dass ihm die Aktion mehr Spaß macht als die Kickerei auf dem Bildschirm. Sein Fazit war: Das kannst du ruhig wieder mal machen. Mein Fazit ist: Das werde ich, wenn mir mal wieder danach ist.« Manchmal stellt sich der Appetit eben erst beim Essen ein. Besonders dann, wenn etwas ganz anderes auf den Tisch kommt als gewohnt.

Wenn Sie das so oder ähnlich kennen und es Sie stört, dann versuchen Sie es zu ändern. Unter Sexmangel muss niemand leiden, wenn er gesund und in der Lage ist, selbst die Initiative zu ergreifen. Öffnen Sie sich für neue Wege und nutzen Sie die Möglichkeiten, die sich Ihnen bieten. Dann klappt es auch zu Hause, mit dem Nachbarn oder mit jemandem, den Sie im Moment noch gar nicht kennen. Erlaubt ist, was niemandem schadet und vor allem Sie selbst wieder ins Gleichgewicht bringt.

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