Heimliche Affairen können ein Zerstörungspotenzial bergen, die Vertrauensbasis der Beziehung vergiften und letztendlich schmerzhaft sein. Spätestens, wenn die Partner die Wahrheit erfahren. Und wofür das alles? Für neue Sex-Erfahrungen, Schmetterlinge und ein wenig Romantik. Ginge das nicht unkomplizierter? Zum Beispiel mit einvernehmlichem Öffnen der Beziehung, bei dem ein Außenpartner ganz offiziell ins Liebesspiel einbezogen werden kann? Nicht als Konkurrent zum festen Partner, sondern als Ergänzung und bereichernde Erfahrung, an der die Beziehung reifen und wachsen kann?
An dieser Stelle müssten eigentlich Streicher eingeblendet und der Weichzeichner aktiviert werden, so einfach klingt das. Leider ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis gewaltig.
Ehrlichkeit, damit Herzschmerz keine Chance hat
Die Umsetzung lässt sich geradezu verführerisch leicht bewerks telligen. Swingerclubs, Sexforen, Kontaktanzeigen. Innerhalb kürzester Zeit sind neue Sexpartner gefunden. Nur darum geht es hier noch nicht. Sondern um die Hürde, die jedes Paar zu nehmen hat, bevor die Lust auf fremde Haut tatsächlich gestillt werden kann: absolute Ehrlichkeit. Der Sprung von Monogamie zu einer offenen Beziehung erfordert großes Vertrauen und lange, intensive Gespräche, damit die Intimität zu zweit nicht auf der Strecke bleibt.Sieben Grundsatzfragen sollten dabei unbedingt erörtert werden
Dieser Artikel hat 3 Seiten. Lesen Sie auch . . .Seite 1:Sex zu Dritt – Wenn die Beziehungskiste geöffnet wird
Seite 2:Von der Idee zur Lust: 7 Fragen für mehr Klarheit
Seite 3:Der große Tag: Zum ersten Mal Sex zu Dritt















