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Ist Monogamie ein selbst auferlegter Zwang?

Monogamie Eine Lüge?

Ist denn der Mensch wirklich geschaffen, ein Leben lang monogam mit einem Partner zusammenzuleben? Belügen wir nicht den anderen und uns selbst, wenn wir vorgeben, nur mit einem Menschen bis in die Ewigkeit zusammenbleiben zu wollen?

Strikte Monogamie – angesichts unserer evolutionären und gesellschaftlichen Entwicklung – wird häufiger gepredigt als realisiert. Eine Studie ergab, dass 55 Prozent der befragten Frauen und 49 Prozent der Männer in ihrer Beziehung zum ersten Mal einen Seitensprung begehen. Frauen gehen erfahrungsgemäß zwischen dem dritten und zehnten Jahr fremd, bei Männern liegt der kritische Zeitpunkt zwischen dem dritten und sechsten Jahr. Für 20 Prozent ist es bereits der zweite Seitensprung.

Die unterschiedlichen gesellschaftlichen Anschauungen über Sexualität und die unterschiedlichen Gesetze, die das sexuelle Verhalten zu regeln versuchen, lassen vermuten, dass Monogamie stets von biologischen, kulturellen, sowie religiösen Rahmenbedingungen geprägt ist. Unsere kurze Kulturzeit kann nicht immer Millionen Jahre biologische Entwicklung kompensieren, die Männer und Frauen lustbetont gleichermaßen orientierte, möglichst viele Nachkommen zu zeugen. Unser Verhalten wird noch oft durch einfachste Schlüsselreize hormonal gesteuert und reagiert nach biologisch vorgegebenen Verhaltensmustern.

Nicht-monogame Beziehungen gab es zu allen Zeiten an allen Orten. Im Sparta der Antike waren Seitensprünge keine Ausnahme und wurden relativ unabhängig vom Geschlecht mit Wissen und Billigung der Partnerinnen eingegangen. In Athen dagegen behielten es sich hauptsächlich Männer vor, Seitensprünge zu Frauen und Männern außerhalb der Ehe zu unterhalten. Im römischen wie im germanischen Reich gab es verschiedene Lebensformen, die vor allem Männern die Möglichkeit nicht-monogamer Beziehungen einräumten. Erst die christliche Kirche im Mittelalter setzte die lebenslange monogame Ehe auf dem Konzil von Trient 1563 durch. Monogamie als sexuelle Ausschließlichkeit war damit festgeschrieben und im Sakrament Ehe festgelegt.

Ob der geprägte monogame Mensch das Ergebnis unterschiedlicher Rahmenbedingungen ist oder auch nicht, darüber wird immer noch eifrig diskutiert. Monogamie ist der Traum jedes leidenschaftlichen Liebenden, der meistens nur eine Zeit andauernd. Zerplatzt der Traum, schwärmt der Liebende mehr oder weniger leise von einem Seitensprung.

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