Streit kann die Liebe zermürben. Damit es nicht soweit kommt, sollten Sie diese 5 typischen Paarkonflikte und mögliche Lösungen kennen.

Paar streitet sich

5 typische Beziehungskonflikte, und wie Sie damit umgehen können

Was sich liebt, das hat Konflikte: Auseinandersetzungen in Beziehungen sind normal. Wenn Partner konstruktiv mit ihren Problemen umgehen, kann ihre Liebe daran wachsen. Diese typischen Paarkonflikte sollten Sie kennen – und mögliche Lösungen dafür.

»Eine Beziehung braucht die fünffache Menge an guten Worten, dann ist sie dauerhaft stabil und glücklich.

John Gottman

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Verlaufen? Auf der Suche nach einem Partner für ungezwungene Treffen?

Die zehn häufigsten Streitgründe in einer Beziehung

Zank, Meinungsverschiedenheit, Unstimmigkeit oder Streit – ganz gleich, wie Sie es nennen: Konflikte in einer Partnerschaft kommen häufig vor. Etliche Umfragen belegen, dass Liebende so ziemlich jedes Thema zum Anlass für einen Disput nehmen können. Einige Themen allerdings finden sich fast immer darunter: Sex, Haushalt und Finanzen. Das zeigen auch die Ergebnisse des ElitePartner-Trendmonitors, das deutsche Paare zu Beziehungsstreit befragt hat. Demnach sind das häufige Streitgründe:

  • Unterschiedliche Lebenspläne (36%)
  • Untreue, Eifersucht (35%)
  • Freiraum / Nähe (33%)
  • Geld, Finanzen (31%)
  • Mangelnde Romantik (30%)
  • Wochenendpläne, Freizeitgestaltung (29%)
  • Sex (26%)
  • Haushalt (25%)
  • Freunde, Familie des Partners (20%)
  • Hobbys (11%)

Wohin Beziehungsstreit führen kann

  • Erst diskutiert man, dann zankt man, dann fehlen irgendwann die Worte: Viele Konflikte können sich auf Dauer zu ernsthaften Krisen entwickeln und andere Beziehungsbereiche wie das Sexleben beeinträchtigen.
  • Beziehungskonflikte sind auch gesundheitlich bedenklich. So fanden dänische Forscher Hinweise darauf, dass Streit das Sterberisiko verdoppeln kann. In einer Langzeitstudie ermittelten sie ein besonders hohes Risiko für Männer, vor allem, wenn zusätzliche Stressfaktoren wie Arbeitslosigkeit hinzukommen. 
  • Paarstreit kann der Anfang vom Beziehungsende sein. So gaben in einer Studie von ElitePartner rund 50 Prozent der Befragten an, Dauerstreit sei für sie ein Trennungsgrund. Damit liegen Beziehungskonflikte noch vor einem Seitensprung, den 47,6 Prozent der Befragten als Anlass zum Schlussmachen betrachten.
  • Eine vertrackte Streitsituation geht an die Substanz – und an die Treue. In Kombination mit Sexfrust und Langeweile können Beziehungskonflikte eine Ursache für Fremdgehen sein.

5 typische Paarkonflikte, und wie Sie damit umgehen können

Wer weiß, welche Streithürden es in einer Liebesbeziehung zu meistern gilt, der kann vielleicht im entscheidenden Moment richtig reagieren – und verhindern, dass aus harmlosen Zwistigkeiten handfeste Dauerkonflikte werden.

1) Das Thema: der Sex – die Ansage: »Wir könnten jetzt echt mal wieder…«

Zu wenig, zu langweilig, zu unbefriedigend – Sex ist ein Dauerbrenner unter den Konfliktthemen. Das Lustempfinden und das Bedürfnis nach körperlicher Nähe sind bei jedem Menschen anders ausgeprägt. Einen Unterschied gibt es zwischen Männern und Frauen. Während Erstere Sex zur Entspannung genießen können, gehört für Letztere häufig die Stimmung dazu. Auch der umgekehrte Fall ist nicht ungewöhnlich: Vielen Männern vergeht vor Stress die Lust. Dann gehen die Wochen ins Land, ohne ein Fünkchen Sex und schon ist das Konfliktthema geboren.

Woher kommt's?

Streit über Sex ist meistens Streit wegen keinem Sex. Und der Streit kann sich schnell einstellen. Denn bereits nach zwei bis drei gemeinsamen Jahren lässt die Lust aufeinander merklich nach. Verantwortlich dafür sind einmal unsere Hormone. Denn die Libidobringer lassen uns nach einiger Zeit im Stich, die Ausschüttung von Glückshormonen bei der Berührung des Partners wird gedrosselt. Eine Studie belegt, dass deutsche Paare schon im zweiten Beziehungsjahr deutlich seltener Lust aufeinander haben als in den ersten Monaten, nach sechs bis acht gemeinsamen Jahren ist der Höhepunkt dieser Lustlosigkeit erreicht. Eine weitere Ursache liegt im Alltag. Die meisten Paare teilen nicht nur Bett, sondern auch Küche, Besitz, Kinder und anderes. Das erfordert eine gewisse Logistik und Planung – beide sind kaum lustfördernd. Die Kombination aus langer Beziehung + viel Alltag + wenig Zeit kann das Lustproblem verstärken.

Das können Sie tun:

Meist macht der Sexmangel einem Partner mehr zu schaffen. Das kann zu einer gefährlichen Abwärtsspirale führen. Denn fehlt der Sex, erhöht sich der Stresspegel, wie die Forscher von Theratalk herausfanden. Sexuell frustrierte Menschen halsen sich demnach zusätzlichen Stress im Job oder in der Freizeit auf, um den Frust zu kompensieren. Die Zeit fehlt dann wieder für die Beziehung, die eigentlich mehr Aufmerksamkeit bräuchte. Die Frage ist dann, was Ursache und was Wirkung ist. War zuerst kein Sex mehr oder kam zuerst der Konflikt? Hier hilft eine ehrliche Auseinandersetzung.

  • Die Theratalk-Studie ermittelte, dass mangelnde Gesprächsbereitschaft über sexuelle Bedürfnisse ein Mitauslöser für Paarkonflikte ist.
  • Reden ist nicht gleich reden: Sie sollten Ihrem Partner nicht sachlich-kühl Ihre Wünsche darlegen, sondern mit ihm darüber sprechen – woran liegt die Sexflaute, wie kann jeder auf seine Kosten kommen, wie fühlt sich der andere?
  • Laut Theratalk resultieren viele sexuelle Probleme allein aus Unwissenheit über die Bedürfnisse des Partners. Dabei sind viele bereit, erotische Wünsche des anderen zu erfüllen – sie wissen nur nichts davon.
  • Sprechen Sie also über das, was Sie sexuell anmacht und finden Sie heraus, was es bei Ihrem Partner ist.

2) Das Thema: die Kommunikation – die Ansage: »Nie hörst du mir richtig zu!«

Im Schnitt unterhalten sich langjährige Paare zehn kümmerliche Minuten täglich. Meist geht es dann um banale Dinge wie organisatorische Gemeinschaftsprojekte. Einen Gesprächstermin anberaumen, um Wichtiges loszuwerden, das macht man dann doch eher nicht. Wenn dann zwischen den alltäglichen Mitteilungen eine tiefere Botschaft steckt, ist man eher mit halbem Ohr dabei – prompt hat der andere das Gefühl, der Partner hört gar nicht richtig zu. Unterschwellig führt das zu einem regelrechten Lawinenabgang der Negativität: der andere hört nicht richtig zu, er hält mich nicht für wichtig, er missachtet mich, er liebt mich nicht mehr.

Woher kommt's?

Wir nehmen Negatives deutlicher wahr als Positives – weil es uns beschäftigt, eine Lösung erfordert und nicht einfach abgehakt wird. Das zeigt sich auch in der Paarkommunikation: Über Schönes sprechen Partner meist seltener als über Unangenehmes, denn da sehen sie Redebedarf. Vor allem im Alltag stehen Themen an, bei denen sich Probleme ergeben, die man verbal zu lösen versucht. Da wir aber Unangenehmes nicht so gerne hören, schalten wir dann bisweilen automatisch auf Durchzug. Und bei dem Partner, der wichtige Themen anschneidet, entsteht der Eindruck, dass der andere nie zuhört.

Das können Sie tun:

Kommunikationsfähigkeit ist ein nicht zu unterschätzender Beziehungskitt. Wenn es Ihnen gelingt, konstruktiv miteinander zu sprechen, dann stärkt es die Bindung. Wie aber geht das? Persönlichkeitspsychologe Matthias Mehl von der Universität Arizona hat das untersucht. Seine wichtigste Erkenntnis: In einer guten Partnerschaft reden die Partner nicht oberflächlich miteinander. Sie führen besonders tiefe, intensive Gespräche. Mehl ermittelte, dass bei glücklichen Paaren nur rund zehn Prozent der Unterhaltungen in die Kategorie Small Talk fallen, bei weniger glücklichen Paaren sind es dreimal so viel. Achten Sie also darauf, dass Sie

  • auch über Positives wie gemeinsame Erlebnisse und schöne Ereignisse sprechen und
  • sich viel Zeit nehmen für ausführliche Gespräche.

3) Das Thema: der Haushalt – die Ansage: »Immer muss ich alles machen!«

Die eigentliche Belastungsprobe für Partnerschaften liege im alltäglichen Bereich, sagt Wolfgang Krüger. Der Paartherapeut schreibt in Freiraum für die Liebe, die Frage nach der gerechten Aufteilung der Haushaltsaufgaben sei eine der Hauptfragen des Beziehungsglücks. Spätestens wenn man zusammengezogen ist, muss das gemeinsame Leben strukturiert werden. Dann werden Dinge wie Kochen, Putzen und Aufräumen zu gewichtigen Faktoren. Zumal laut Krüger heutzutage noch immer Frauen die Hauptarbeit zuhause übernehmen. Als Konfliktthema eignet sich der sensible Privatbereich demnach ganz besonders.

Woher kommt's?

Zu Beginn einer festen Partnerschaft ist jeder bereit, Abstriche zu machen. Unordnung, Schludrigkeit und Faulheit werden als liebenswerte Schrullen verbucht, die sich aber beim Führen eines gemeinsamen Haushalts als potente Konfliktherde entpuppen. Für Frauen ist das oft eher ein Problem. Sie haben häufig höhere Ansprüche an Sauberkeit und Dekostil des gemeinsamen Heims und neigen dazu, viele Aufgaben automatisch zu übernehmen – zumindest am Anfang. Die ungerechte Aufgabenverteilung schleicht sich dann ein und wird selbstverständlich. Denn einer legt die Messlatte, indem er bestimmte Pflichten stillschweigend übernimmt, der andere hält sich heraus und passt sein Engagement an.

Das können Sie tun:

Trotz aller Emanzipation scheint es ein Ungleichgewicht bei der Aufgabenverteilung im häuslichen Alltag zu geben. Auch wenn Männer mithelfen, nehmen Frauen daheim gerne das Zepter in die Hand. Aber nicht unbedingt freudig, sie erwarten eigentlich, dass die bessere Hälfte sie unterstützt, sind aber nicht damit zufrieden, wenn der Mann ab und an mal staubsaugt und den Müll herunterbringt.

  • Dabei zeigen Krüger zufolge Studien, dass Männer für Frauen attraktiver werden, wenn sie sich an der Hausarbeit beteiligen.
  • Wenn der eigene Mann dann auch noch deutlich mehr Einsatzbereitschaft zeigt, als die Männer der Freundinnen, kann das für wesentlich mehr Harmonie sorgen, auch im Bett.
  • Männer sollten also eine Schippe drauflegen und oft ungefragt Haushaltspflichten übernehmen.
  • Und Frauen auch mal etwas wirklich abgeben – und mit positiven Aufforderungen ihren Mann zu mehr Hilfe motivieren.

4) Das Thema: das Geld – die Ansage: »Wir brauchen kein neues Auto, wir brauchen ein Haus!«

Die Liebe kann noch so groß sein, gibt es bei den Finanzen grundverschiedene Einstellungen, sind Beziehungskonflikte quasi vorprogrammiert. Diese Ansicht vertritt Michael Mary. In seinem Buch »Liebes Geld« bezeichnet er Geld als Konfliktpunkt Nummer eins in Paarbeziehungen. Es sei ein Tabu, meint der Paarberater, an das viele Paare ungern rühren. Wenn sie darüber sprechen, dann erst, wenn der Streitfall eingetreten ist und man ein konkretes Geldproblem hat. Etwa, wenn einer der Partner in eine Anschaffung investieren will, die der andere für unsinnig hält.

Woher kommt's?

Verliebte scheren sich meist weniger um Finanzen, sie klammern das Thema bewusst aus. Denn die meisten Menschen glauben, sie würden ihre Liebe beschädigen, wenn sie etwas so Banales wie Geld thematisieren, sagt Mary. Dabei missachten sie, dass jeder Mensch aufgrund seiner Erziehung und seiner Lebenserfahrung eine individuelle Einstellung zu Geld hat – und darum auch einen anderen Umgang damit anstrebt. Darüber zu sprechen, fällt vielen schwer. Denn es fehlt ihnen das richtige Vokabular dafür und sie wissen nicht, wie sie das Thema angehen sollen.

Das können Sie tun:

Mary rät, man solle eine Beziehung vom Ende her denken und schon früh Geldfragen klären – nämlich solange die Gefühle füreinander noch intensiv sind, wie Mary im Interview mit seitensprung-fibel.de erklärt. Er meint, es gebe drei Liebesmotive: ein partnerschaftliches, ein freundschaftliches und ein emotional-leidenschaftliches. Je nachdem gehe es um Leistungsausgleich, um Teilhabe oder ums Schenken. »Bezogen auf Geld erfordert das einen ganz unterschiedlichen Umgang damit.«

  • Dabei müsse ein Paar gar nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen, und das gleiche Verständnis von Geld haben.
  • Vielmehr seien Verträge und Abmachungen nötig.
  • Das heiße Eisen Geld sollten Sie in einer Liebesbeziehung losgelöst von Gefühlen besprechen.
  • Klären Sie finanzielle Fragen, auch wenn es unangenehm ist.
  • Finden Sie Regelungen, die Sie und Ihr Partner als fair betrachten.

5) Das Thema: der Job – die Ansage: »Du hast gar keine Zeit für mich, deine Karriere ist dir wichtiger!«

Viele Menschen verbinden das Gefühl der Liebe damit, das Wichtigste im Leben des anderen zu sein und das auch gezeigt zu bekommen. Sie erwarten, den Vorrang vor anderem zu haben und auf der Bedeutsamkeitsskala ganz oben zu stehen. Wird der Job zu einer zeitaufwendigen Angelegenheit und für einen der Partner zum elementaren Lebensinhalt, forciert das Unstimmigkeiten. Denn dadurch fühlt sich der andere zurückgesetzt und ungeliebt.

Woher kommt's?

Gibt es Streit, weil Ihr Partner Ihrer Meinung nach zu viel Zeit in seinen Job investiert, oder arbeitet er viel, weil es zuhause so viel Zoff gibt? Schwer zu sagen, einfach dagegen ist festzustellen, dass lange Arbeitszeiten in vielen Beziehungen Ärger verursachen. Das bedeutet nämlich auch: zu wenig Zeit für den Partner. Gerade wenn Kinder da sind, wird wertvolle Familienzeit abgezwackt, so empfinden es viele Frauen. Der finanzielle Druck mag da sein – schließlich muss die Familie ernährt werden – aber zu viel Engagement im Beruf wird öfters mit Egoismus gleichgesetzt.

Das können Sie tun:

  • Die Zeit, die Sie miteinander verbringen, sollten Sie auskosten und intensiv nutzen.
  • Nehmen Sie sich feste Termine für Verabredungen im Alltag vor und betrachten Sie diese Dates als nicht verschiebbar.
  • Seien Sie in beide Richtungen tolerant, denn es gibt Zeiten, in denen der Job vorgeht – auch das muss eine Liebe verkraften können.

Fazit: 10 Regeln zum besseren Umgang mit Paarkonflikten

Je länger zwei Menschen zusammen sind, umso offensichtlicher können Unterschiede in vielen Bereichen zutage treten. Und dann kann es zu Konflikten kommen.

Das ist gut so, meint John Gottman. Der amerikanische Psychologe ist ein großer Befürworter von Beziehungskonflikten. Am schlimmsten sei es, wenn Beziehungsprobleme totgeschwiegen werden. Bei der Untersuchung von Paarkonflikten hat Gottman festgestellt, dass sich anhand des Streitverhaltens vorhersagen lässt, wie sich die Partnerschaft weiter entwickelt. Je negativer die Partner miteinander umgingen, je kompromissloser sie waren, umso schlechter waren ihre Liebesaussichten. Gottman leitet daraus seine 1:5-Formel ab: Eine Beziehung braucht die fünffache Menge an guten Worten, dann ist sie dauerhaft stabil und glücklich.

Gute Kommunikation ist also das A und O, mit diesen 10 Regeln können konstruktive Auseinandersetzungen gelingen:

  • Wägen Sie ab, ob Ihr Thema einen Streit wert ist.
  • Schneiden Sie nur ein Thema an, weichen Sie nicht auf Nebenschauplätze aus.
  • Fangen Sie bei sich selbst an: Öffnen Sie sich und beschreiben Sie, was in Ihnen vorgeht.
  • Reden Sie in »Ich-Sätzen«.
  • Hören Sie richtig zu.
  • Lassen Sie den anderen wirklich zu Wort kommen.
  • Machen Sie aus Vorwürfen Wünsche.
  • Vermeiden Sie bewusste Kränkungen.
  • Beginnen und beenden Sie das Gespräch mit etwas Positivem.
  • Bleiben Sie offen – erzwingen Sie keinen Kompromiss.

Unser Buchtipp zum Thema

»Die Vermessung der Liebe« – John Gottman, Nan Silver

Wollen Sie wissen, wie es um Ihre Beziehung steht und wo Sie ansetzen können, um sie zu verbessern? Dann könnte dieses Buch hilfreiche Unterstützung sein. John Gottman gilt als ein genauer Kenner der Liebe – und hat unzählige Streits zwischen Paaren beobachtet. Seine Erkenntnisse daraus vermittelt er in diesem Buch. Dabei bleibt Gottman aber nicht bei der Theorie, er spricht die Leser direkt an und regt mit Fragebogen und praxisnahen Ratschlägen zu einer individuellen Auseinandersetzung an. Vor allem die Beispiele von realen Paarkonflikten und Streitdialogen veranschaulichen, was gut und was weniger gut ist. Konkrete Ratschläge für das Verhalten in Streitsituationen und Impulse für einen guten Umgang mit Untreue und Seitensprüngen machen das Buch mehrfach wertvoll.

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