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Untreue-Studie zeigt, wann die Deutschen im Internet am häufigsten fremdgehen
sinnliche blonde Frau vor einem Laptop liegend

Untreue-Studie: Immer wieder montags und am liebsten im Juli

Zwei Millionen gebundene Frauen und Männer in Deutschland verabreden sich regelmäßig online zu heimlichen Offline-Dates. Wann die Abenteuersuchenden das bevorzugt tun, hat das Internetportal Seitensprung-Fibel.de jetzt in einer großen Untreue-Studie ermittelt: Montag etwa ist für Männer der Fremdgeh-Tag, samstags hat bei ihnen Treue die besten Karten. Frauen dagegen tun es noch lieber am Sonntag oder am Mittwoch. Und für beide Geschlechter geht es derzeit wieder heiß her – denn im Juli gehen statistisch gesehen die meisten Menschen fremd.

Männer mögen scheinbar einen erotischen Wochenauftakt: Mit knapp 20 Prozent über dem durchschnittlichem Wochenmittel sind männliche Seitenspringer montags am eifrigsten auf einschlägigen Seitensprung-Portalen unterwegs. Vielleicht verspüren sie nach einem faden Beziehungswochenende besonders große Lust auf fremde Haut. Oder es ist gar der Beginn einer neuen Arbeitswoche, dem man(n) etwas Prickelndes entgegensetzen möchte.

Samstags ist bei Männern tote Hose, Frauen bleiben freitags treu

Dienstag wagen sich 14 Prozent der Männer in fremde Liebesgefilde, am Mittwoch hingegen tun das lediglich 1 Prozent der Fremdgeher. Donnerstag wiederum ist für 6 Prozent der Männer auch ein guter Tag, um im Netz auf erotische Pirsch zu gehen. Freitag und Sonntag dagegen ist kaum was los und samstags scheint es für echte Kerle Wichtigeres zu geben, als außerhäusiges Rumpoussieren: Am 6. Tag der Woche werden sie mit Abstand am seltensten untreu – womöglich verdrängt hier König Fußball die Fremdgehgelüste.

Auch Frauen, das zeigt die Studie, sind am Montag der Untreue zugetan, 9 Prozent begeben sich hier auf virtuelle Seitensprungpfade. Dienstags flauen die heimlichen Begierden ein wenig ab, 7 Prozent werden hier untreu. Am Mittwoch jedoch flammt das Bedürfnis nach erotischer Abwechslung wieder auf: 11 Prozent der untreuen Damen begeben sich dann online auf Sexsuche. Das sind genau so viele wie immer wieder sonntags.

Nach einem eher mauen Donnerstag nämlich, gefolgt von einem absolut harmlosen Freitag, der wohl eher zum Shoppen genutzt wird, und einem unspektakulären Samstag geht es sonntags für Frauen wieder ordentlich zur Sache: hier fremdeln 11 Prozent der Seitenspringerinnen tatsächlich. Womöglich schicken manche klugen Damen den Papa am arbeitsfreien Sonntag mit den Kindern auf Tour, um unbeobachtet ganz diskret mal das Affärenangebot im Internet zu sichten.

Heißer Juli, kühler Dezember: Treuebereitschaft sinkt mit zunehmenden Sonnenstunden

Die heißesten Monate sind reserviert für die heißesten Dates, das zeigt die Monatsübersicht der Untreue-Studie: Der Juli etwa verführt um bis zu 89 Prozent eher zum Fremdgehen, der August mit 34 Prozent ist auch beachtlich. Im Dezember dagegen sinken die Fremdgeh-Aktivitäten mit 17 Prozent eher in den Gefühlskeller.

Wenn draußen die Natur sprießt und grünt, regen sich gerne auch innen mal die Triebe. Je länger die Tage, umso heißer die Nächte: Gerade die Sommermonate mit schönem Wetter und lauen Abenden schüren die Lust auf spannende Abwechslung in Sachen Erotik und Sex. Insgesamt kommt die Untreue-Studie zu dem Schluss, dass die Fremdgehwahrscheinlichkeit für Männer und Frauen um 43 Prozent in den Monaten mit den meisten Sonnesnstunden ansteigt.

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